Hier ist es friedlich, die Energie fein und einladend. Tatsächlich heißt Tambo Machay „Ort der Freude“. Und so hat diese kleine Tempelanlage auch auf uns gewirkt. Für die Inkas war dies hier ein besonderer Kultort des Wassers. Die beiden heiligen Brunnen werden von einer unterirdischen Quelle unbekannter Herkunft gespeist und rinnen nach wie vor über die perfekt angelegten Rinnen. Es heißt (wie fast bei allen Inkastätten mit einer Wasserspeisung), dass derjenige ewige Jugend, Schönheit und Fruchtbarkeit gewinne, wer von diesen Quellen trinkt. Wir trinken zwar nicht davon, sondern benetzen uns Gesicht, Kopf und Hände mit dem Wasser und hoffen das Beste ;)
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